Psychohygiene / Selbstfürsorge für Einsatzkräfte Notfallseelsorge / Krisenintervention

In dieser Fortbildung wollen wir unserer Selbstfürsorge / Psychohygiene einen Tag lang Aufmerksamkeit schenken. Wir werden uns mit unserem physischen und psychischen Wohlbefinden sowie unseren Bedürfnissen und Grenzen in unserer Tätigkeit als NFS/KIT auseinandersetzen. Was bedeutet Selbstfürsorge und wozu ist sie wichtig? Was macht Stress mit uns und unserem Gehirn, wie erkennen wir eigene Belastungen und wie können wir präventiv und/oder aktiv mit ihnen umgehen?  Wie steht es um unsere individuellen Selbstfürsorgestrategien? Diesen und vielen weiteren Fragen werden wir in der Fortbildung nachgehen.

Neben theoretischen Grundlagen und kurzen fachlichen Inputs werden wir gemeinsam an praktischen Beispielen und entlang des Einsatzalltags Erfahrungen austauschen und konkrete Strategien und Werkzeuge der Selbstfürsorge kennenlernen und diskutieren.

 

Inhalte des Fortbildungstages werden sein:

Grundlagen

- Was ist Selbstfürsorge und wozu ist sie wichtig?

- Stress und Gehirn, Stressmodelle, Resilienz

- Faktoren für gelingendes Stressmanagement und Selbstfürsorge

 

Praktisches

- Eigene Bedürfnisse, Grenzen und Ressourcen (er)kennen

- Distanzierungs-, Entspannungs- und Kompensationstechniken

- Supervision, Intervision und Fallbesprechungen

- Die Bedeutung von Ritualen

 

 

Referentin: Susanne Baldin, Notfallseelsorgerin und systemische Coach

 

Samstag, den 18.06.22 von 10:00 – 17:00 Uhr ein.

 

Ort: Gemeinde Salvator, Tölzer Str. 25 14199 Berlin

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Berücksichtigung erfolgt in der Reihe der Anmeldungen. Wir empfehlen während des Seminars das Tragen einer FFP2 Maske. Diese sind auch vor Ort erhältlich.

Die Fortbildung wird mit zwei Punkten bewertet.

 

 

Anmeldungen unter dem Anmeldelink: https://www.erzbistumberlin.de/anmeldung/psychohygiene

 

Anmeldeschluß: 7.6.22