Eigene Verarbeitung

Sehr wichtig zum Schutz der eigenen Gesundheit ist es, dass die/der Notfallseelsorger*in, die/der Kriseninterventshelfer*in selbst geeignete Möglichkeiten der psychischen Verarbeitung belastender Situationen kennt, sie trainiert und anwendet. Sie sind Menschen wie alle anderen, keineswegs allmächtig oder unverletzlich und so wenig wie andere vor seelischer Überforderung und daraus resultierender psychosomatischer Erkrankung gefeit.

Daher bietet die NFS/KI Berlin allen Notfallseelsorger*innen und Kriseninterventsionshelfer*innen nach Absprache die Möglichkeit einer Einzelsupervision zu einem Einsatz an, um das Gesehene und Erlebte aufarbeiten zu können. So können mehrere Schultern daran tragen. Kontakt: Chr. Leppler oder N. Verse

Neben den Supervisionsangeboten in den Regionalgruppen gibt es auch das Angebot der regionenübergreifenden Supervisionsgruppe mit Michael Zepmeusel, mittwochs 18.2.26 / 15.4. / 10.06. / 19.08. / 14.10. / 16.12.2026 von 19 bis 21 Uhr in der Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin, Erdgeschoß Vorderhaus.